Costa Rica Kaffee frisch geröstet

Information über das Kaffee rösten auf der Costa Rica

Kaffeeplantage Madre Tierra

Ein entscheidender Prozess in der Herstellung eines guten Kaffees ist das Rösten. Keine Kaffee

Ernte fällt gleich aus. Der Reifegrad variiert von Ernte zu Ernte.

Hier im Talamanca Gebirge, auf der Höhe von 1200 Meter spielen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und das Klima zweier Ozeane eine entscheidende Rolle für die Spitzenqualität eines frisch gerösteten Kaffees. Dieselbe Bohne über Wochen transportiert, gelagert und unter anderen Bedingungen an einem anderen Ort geröstet, führt zu einem vollkommen anderen Geschmacksergebnis. Auf Madre Tierra kennt der Röster seinen Rohkaffee und kann den Röstgrad immer wieder neu definieren und kontrollieren. Beginn des Röstvorgangs ist das Abwiegen und Befüllen eines Trommelröster. Dieser ist gasbetrieben und kann dementsprechend langsam hochfahren und anpasst werden. Hier kann der Röster sein ganzes Können und seine Erfahrungen einbringen. Er kann abschätzen, wieviel Feuchte die Bohne verlieren wird. Er weiß, daß sich schon im unteren Temperaturbereich die chemischen Stoffe in den Bohnen verändern. Die äußeren Bereiche der Bohnen nehmen an Durchlässigkeit zu und die Feuchtigkeit kann entweichen. Der chemische Prozess in den Bohnen nimmt zu und die Proteine und Kohlenhydrate lassen immer wieder neue Verbindungen entstehen. Es beginnt die bekannte “Maillard- Reaktion”, die wesentlich Farbe und Aroma von Röstprodukten aller Art beeinflusst. Die Rösttemperatur hat jetzt 160 Grad erreicht und die in den Bohnen vorhandenen Säuren werden ab, bzw. umgebaut. Die eingeschlossenen Gase treten bei dem sehr hohen Druck aus aus und es kommt zu dem berühmten ersten lauten Knacken “first crack”. Der Röster zieht jetzt immer wieder mehrere kleine Proben. Die entscheidende Phase des Röstprozesses hat begonnen. Der verbleibende Zucker in den Bohnen beginnt zu karamellisieren. Kaffeeöle, die als Träger für die typischen Aromen und Geschmacks Stoffe der Kaffeebohnen entscheidend sind, treten aus den Bohnen aus und überziehen die Bohnen mit einen leicht öligen Glanz. Abhängig vom gewünschten Röstgrad wird der Röstvorgang abgebrochen oder weitergeführt bis zum berühmten “second Crack”. Für den Röster ist an dieser Stelle schnelles Handeln angesagt. Er muss den Röstprozess beim gewünschten Röstgrad unterbrechen und die dampfenden Bohnen aus der Trommel in das Abkühlsieb schütten. Dort werden sie bei gleichmäßiger Bewegung langsam abgekühlt und die durch das Rösten abgetrennten Bohnenhäutchen von den Bohnen abgesaugt. Der gesamte Röstprozess bei Madre Tierra dauert für 10KG Kaffee ca. 45 Minuten. Dieser aufwendige Röstprozess ist eine grundlegende Bedingung für einen wohlschmeckenden “Gourmet” Kaffee, der in jeder Tasse sein volles Aroma und excellenten Geschmack entwickelt. Mit seiner geringen Säure ist dieser Kaffee zudem sehr bekömmlich. Im Vergleich dazu werden bei Industrieröstungen mehrere Tonnen Kaffee gleichzeitig bei Temperaturen über 400 Grad in 90 Sekunden schockgeröstet. Bedingt durch dieses schnelle Röstverfahren bleibt der Chlorogensäuregehalt hoch. Der Kaffee kann säuerlich oder bitten schmecken und ist möglicherweise für den Magen nicht gut bekömmlich. Nur in einer langsamen Trommelröstung kann der Kaffee sein ganzes Aroma, den wunderbaren Geschmack und seine Bekömmlichkeit erreichen. Nach dem langem Abkühlprozess, wird der Kaffee in spezielle Tüten mit Aromaschutz-Ventil abgefüllt, verpackt und schnellst möglich nach Deutschland versendet. Madre Tierra, Pura Vida.
Endpackung Kaffee Madre Tierra Verpackungen Madre Tierra Kaffee Verpacken Kaffee Madre Tierra geroestete Bohnen Kaffeebohnen aus dem Trommelroester Abkuehlsieb Trommelroester
Verpackungen Madre Tierra Kaffee Pablo rösten Madre Tierra Madre Tierra KAffee Sortiment
Traditionell langsames Trommelröst-Verfahren
Roh Kaffee Costa Rica

Costa Rica Kaffee

Picture Art Madre Tierra

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Ein entscheidender Prozess in der Herstellung eines guten Kaffees ist das Rösten. Keine Kaffee Ernte fällt gleich aus. Der Reifegrad variiert von Ernte zu Ernte. Hier im Talamanca Gebirge, auf der Höhe von 1200 Meter spielen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und das Klima zweier Ozeane eine entscheidende Rolle für die Spitzenqualität eines frisch gerösteten Kaffees. Dieselbe Bohne über Wochen transportiert, gelagert und unter anderen Bedingungen an einem anderen Ort geröstet, führt zu einem vollkommen anderen Geschmacksergebnis. Auf Madre Tierra kennt der Röster seinen Rohkaffee und kann den Röstgrad immer wieder neu definieren und kontrollieren. Beginn des Röstvorgangs ist das Abwiegen und Befüllen eines Trommelröster. Dieser ist gasbetrieben und kann dementsprechend langsam hochfahren und anpasst werden. Hier kann der Röster sein ganzes Können und seine Erfahrungen einbringen. Er kann abschätzen, wieviel Feuchte die Bohne verlieren wird. Er weiß, daß sich schon im unteren Temperaturbereich die chemischen Stoffe in den Bohnen verändern. Die äußeren Bereiche der Bohnen nehmen an Durchlässigkeit zu und die Feuchtigkeit kann entweichen. Der chemische Prozess in den Bohnen nimmt zu und die Proteine und Kohlenhydrate lassen immer wieder neue Verbindungen entstehen. Es beginnt die bekannte “Maillard- Reaktion”, die wesentlich Farbe und Aroma von Röstprodukten aller Art beeinflusst. Die Rösttemperatur hat jetzt 160 Grad erreicht und die in den Bohnen vorhandenen Säuren werden ab, bzw. umgebaut. Die eingeschlossenen Gase treten bei dem sehr hohen Druck aus aus und es kommt zu dem berühmten ersten lauten Knacken “first crack”. Der Röster zieht jetzt immer wieder mehrere kleine Proben. Die entscheidende Phase des Röstprozesses hat begonnen. Der verbleibende Zucker in den Bohnen beginnt zu karamellisieren. Kaffeeöle, die als Träger für die typischen Aromen und Geschmacks Stoffe der Kaffeebohnen entscheidend sind, treten aus den Bohnen aus und überziehen die Bohnen mit einen leicht öligen Glanz. Abhängig vom gewünschten Röstgrad wird der Röstvorgang abgebrochen oder weitergeführt bis zum berühmten “second Crack”. Für den Röster ist an dieser Stelle schnelles Handeln angesagt. Er muss den Röstprozess beim gewünschten Röstgrad unterbrechen und die dampfenden Bohnen aus der Trommel in das Abkühlsieb schütten. Dort werden sie bei gleichmäßiger Bewegung langsam abgekühlt und die durch das Rösten abgetrennten Bohnenhäutchen von den Bohnen abgesaugt. Der gesamte Röstprozess bei Madre Tierra dauert für 10KG Kaffee ca. 45 Minuten. Dieser aufwendige Röstprozess ist eine grundlegende Bedingung für einen wohlschmeckenden “Gourmet” Kaffee, der in jeder Tasse sein volles Aroma und excellenten Geschmack entwickelt. Mit seiner geringen Säure ist dieser Kaffee zudem sehr bekömmlich. Im Vergleich dazu werden bei Industrieröstungen mehrere Tonnen Kaffee gleichzeitig bei Temperaturen über 400 Grad in 90 Sekunden schockgeröstet. Bedingt durch dieses schnelle Röstverfahren bleibt der Chlorogensäuregehalt hoch. Der Kaffee kann säuerlich oder bitten schmecken und ist möglicherweise für den Magen nicht gut bekömmlich. Nur in einer langsamen Trommelröstung kann der Kaffee sein ganzes Aroma, den wunderbaren Geschmack und seine Bekömmlichkeit erreichen. Nach dem langem Abkühlprozess, wird der Kaffee in spezielle Tüten mit Aromaschutz-Ventil abgefüllt, verpackt und schnellst möglich nach Deutschland versendet. Madre Tierra, Pura Vida.

Costa Rica Kaffee